Evangelische Altenheime des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Leverkusen gGmbH

Geschichte


Alles begann im Jahre 1950, also kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, als der Pfarrer in Leverkusen-Wiesdorf, Paul Czekay, den »Verein Evangelische Altenheime« gründete und bereits 1953 das erste Leverkusener Altenheim überhaupt, nämlich in der Alten Landstraße in Leverkusen-Küppersteg, eröffnete. Mit 105 Plätzen galt es als fortschrittlich und zukunftsweisend.

1997 wurde dieses Haus durch das Haus am Stresemannplatz ersetzt, weil es nach über 40 Jahren veraltet war und nach den heute geltenden Vorstellungen und Grundsätzen nicht mehr als Pflegeheim renoviert werden konnte.

1960 wurde in Leverkusen-Alkenrath ein weíteres Pflegeheim mit 85 Pflegebetten eröffnet. Seinen Namen erhielt es nach Hertha von Diergardt, die sich bei der Einrichtung finanziell beteiligt hatte.

1969 wurden in der Gustav-Freytag-Straße in Wiesdorf 26 Wohnungen im Stile von Reihenhäusern in Gebrauch genommen, heute bekannt als Paul-Czekay-Heim.

1976 eröffnete der Verein 75 öffentlich geförderte Wohnungen in Küppersteg am Rande des Aquila-Parkes in der Robert-Blum-Straße, in der auch eine Tagesstätte für Kontakte nach Innen und Außen sorgen soll.

Wichtiges Datum wurde der 18. Mai 1989, als sich der »Verein Evangelische Altenheime« und der »Evangelische Kirchenkreis Leverkusen« zusammengeschlossen zu einer gemeinnützigen Gesellschaft, die seitdem unter dem Namen »Evangelische Altenheime des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Leverkusen« bekannt ist.

2002 hat der Verein in seiner Satzung festgeschrieben, dass er die Arbeit der gGmbH durch Mitarbeit und Zuwendung fördert. Der Verein stellt der gGmbH seine Grundstücke und die Rechte an solchen zur Verfügung.

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